13. Jahrestagung 2018 der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf)

12.04.-13.04.2018, Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

Mit der 13. GfHf-Tagung soll der wissenschaftlichen Diskussion um die „Verortung der Hochschule“ in seinen vielen Bedeutungen ein Forum gegeben werden. Zum einen richtet sich der Blick dabei auf die Art und Weise, wie Hochschulen sich durch ihre Bauten nach außen zeigen, aber auch wie sie innen gestaltet sind um Forschung und Lehre zu unterstützen und zu fördern. Besonders in den 1960er und 70er Jahren wurden viele Hochschulen weltweit neu gegründet; Erweiterungen folgen heute, um den steigenden Studierendenzahlen entgegenzukommen. Hinsichtlich dieser Entwicklung und des Status Quo soll theoretisch und empirisch analysiert werden, welche Idee der Hochschule in den jeweiligen Fällen realisiert wurde, wie sich die Institutionen in ihren Städten oder auf der grünen Wiese etabliert haben und welche Räume zur Verfügung stehen, um sich über konkrete Inhalte und Hypothesen auszutauschen.

Zum anderen sollen auch den Gedanken zur zukünftigen Entwicklung der „Verortung der Hochschule“ und diesbezüglichen Utopien („Nicht-Orten“) eine Plattform geboten werden. In diesem Zusammenhang stellen sich eine Vielzahl an Fragen: Wie soll die Hochschule der Zukunft sein? Entsprechen die Visionen der Architekten den Wünschen bzw. den Bedürfnissen der Studierenden und Lehrenden? In welchen Räumen werden Studierende, Lehrende und Forschende künftig mit- und zueinander in Verbindung stehen?

Der Call for Papers ist bereits eröffnet und Abstracts können bis 30. November über die Tagungshomepage eingereicht werden.

Zur Tagungshomepage www.gfhf2018.de